Herzlich Willkommen!

Ich freue mich, Sie zur 10. Ausgabe des Solsberg-Festivals begrüssen zu dürfen. Das Musizieren mit Freunden in den unverwechselbaren Atmosphären der sakral-barocken Räume am Hochrhein bereitet mir Freude und Glücksgefühle. Es ist schön, zusammen mit Ihnen, einem interessierten und offenen Publikum, Kammermusik zelebrieren und die Tiefen und Schönheiten der Musik entdeckbar und hörbar zu machen. Das Solsberg-Festival bietet mir die Möglichkeit, einen Monat im Jahr diese Erfahrung ins Zentrum zu stellen und menschliche und musikalische Freundschaften zu pflegen und aufzubauen. Es freut mich, wenn Sie, liebe Besucherinnen und Besucher, diese Freude mit mir teilen und pflegen.

Sol1

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«Barockfest zum Jubiläum»

Antonio Vivaldi
Sinfonia zur Oper “La verità in cimento”, RV739

Antonio Vivaldi
Concerto per due violini, archi e basso continuo g-Moll, RV 516

Antonio Vivaldi

Concerto per violino

Antonio Vivaldi
Concerto per violino e violoncello RV 547

*****

Antonio Vivaldi
Concerto per due mandolini G-Dur, RV532, Fassung für Violine und Violoncello

Antonio Vivaldi

Concerto per violino D-dur “Il grosso Mogul”, RV208

Fortunato Chelleri

Concerto con Violoncello obligato G dur WD 531

Antonio Vivaldi
Concerto per due violini e violoncello, RV 565 d-Moll

*****

Cappella Gabetta
Andrés Gabetta, Violine und Leitung
Sol Gabetta, Violoncello
Giuliano Carmignola, Violine

«Barockfest zum Jubiläum»

Konzert 1 und Konzert 2

Freitag, 29. Mai 2015, 20.15 Uhr
Samstag, 30. Mai 2015, 20.15 Uhr
Stadtkirche Rheinfelden


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«A la zingarese»

Ludwig v. Beethoven
Streichtrio op. 9. Nr. 3

Johannes Brahms
Klaviertrio  Nr. 1 h-Dur, op. 8

*****

Antonín Dvořák
Klavierquartett Es-Dur, op.87

*****

Vilde Frang, Violine
Vernika Hagen, Viola
Sol Gabetta, Violoncello
Nicolas Angelich, Klavier

«A la zingarese»

Konzert 3 und Konzert 4

Samstag, 6. Juni 2015, 20.15 Uhr
Sonntag, 7. Juni 2015, 11.30
Klosterkirche Olsberg


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«Gewidmet an einen Freund»

Robert Schumann
Fantasiestücke, op.73, Fassung für Violoncello und Klavier

Felix Mendelssohn
Sonate Nr. 2 für Violoncello und Klavier D-Dur, op. 58

****


Sergej Rachmaninow
Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll, op. 19

****

Sol Gabetta, Violoncello
Polina Leschenko, Klavier

«Gewidmet an einen Freund»

Konzert 5

Donnerstag, 11. Juni 2015, 19.30 Uhr
Romanische Kirche St. Cyriak,
Sulzburg/Laufen im Marktgräflerland (D)


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«Drei Damen in perfekter Harmonie»

Maurice Ravel
Sonate für Violine und Violoncello

Bedřich Smetana
Klaviertrio g-Moll, op. 15

*****

Felix Mendelssohn
Klaviertrio Nr. 2, c-Moll, op. 66

*****

Patricia Kopatchinskaja, Violine
Sol Gabetta, Violoncello
Polina Leschenko, Klavier

«Drei Damen in perfekter Harmonie»

Konzert 6

Samstag, 13. Juni 2015, 20.15 Uhr
Klosterkirche Olsberg


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«Cellonacht»

Antonio Vivaldi
Konzert für zwei Violoncelli, Streicher und B.c. g-Moll RV 531 (Bearbeitung für acht Celli)

Heitor Villa-Lobos
Bachiana brasileira N. 5 für Sopran und Celloensemble

Jacques Offenbach
»Boléro« aus »Introduction, Prière et Boléro« op. 22 für sechs Celli

Maurice Ravel
Boléro (Fassung für acht Violoncelli und Schlagzeug)

Astor Piazzolla
Cuatro estaciones porteñas für acht Violoncelli

*****

Sol Gabetta, Violoncello
Ivan Monighetti, Violoncello
Monika Leskovar, Violoncello
Rafael Rosenfeld, Violoncello
Emil Rovner, Violoncello
Asier Polo, Violoncello
Kian Soltani, Violoncello
Astrig Siranossian, Violoncello
Olena Tokar, Sopran

«Cellonacht»

Konzert 7

Sonntag, 14. Juni 2015, 18.00 Uhr
Bahnhofsaal Rheinfelden


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«Complices musicaux»

Ludwig van Beethoven
Sonate für Violoncello und Klavier, C-Dur, op. 102 Nr. 1

Felix Mendelssohn
Sonate für Violoncello und Klavier, D-Dur, op. 58

*****

Frédéric Chopin
Sonate für Violoncello und Klavier, g-Moll, op. 65
Grand Duo concertant sur Robert le Diable de Meyerbeer, B.70

*****

Sol Gabetta, Violoncello
Bertrand Chamayou, Klavier

«Complices musicaux»

Konzert 8 und 9

Samstag, 20. Juni 2015, 20.15 Uhr
Sonntag, 21. Juni 2015, 11.30 Uhr
Klosterkirche Olsberg


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«Gipfeltreffen im Schwarzwald»

Ludwig van Beethoven
Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur, op. 102, Nr. 1

*****

Dmitri Schostakowitsch
Sonate für Violoncello und Klavier, d-Moll, op.40

Adrien-François Servais
Variations sur deux Airs russes

*****

Sol Gabetta, Violoncello
Sergio Ciomei, Klavier

«Gipfeltreffen im Schwarzwald»

Konzert 10

Sonntag, 28. Juni 2015, 11.00 Uhr
Henslerhof Hinterzarten (Schwarzwald)

Konzert mit anschliessendem Brunch
(im Preis inbegriffen) auf dem 500 Jahre
alten Schwarzwald-Hof


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«Vivaldi et les Habsbourg»

Antonio Vivaldi

Sinfonia zur Oper “La verità in cimento”, RV739

Angelo Ragazzi
Sonata II in d-Moll für Violine und Streicher


Antonio Vivaldi
Concerto per violino e violoncello, RV 547

Vivaldi
Concerto per violino op. 9 Nr. 5, a-Moll, RV 358

Angelo Ragazzi
Sonata Pastorale

Heinrich Ignaz Franz Biber
Battalia a 10 in D major, C61
Antonio Vivaldi
Concerto per violino D-Dur “Il grosso Mogul”, RV208

*****

Cappella Gabetta
Andrés Gabetta, Violon et direction

«Vivaldi et les Habsbourg»

Konzert 11

Mittwoch, 1. Juli 2015, 19.30 Uhr
Kirche Ottmarsheim


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«Karneval der Tiere»

Camille Saint-Saëns
Le Carneval des Animaux mit eingefügten Stücken zu Tigern und Leoparden, komponiert von Daniel Schnyder (*1961)

Sol Gabetta, Erzählerin, Violoncello
Fabian Gysling, Erzähler
Isabelle Schnöller, Flöte

Markus Niederhauser, Klarinette

Vilde Frang, Violine

Andres Gabetta, Violine

Veronika Hagen, Viola
Kim Barbier und Riccardo Bovino, Klaviere


Alexander Gabrys, Kontrabass

Alex Wäber, Perkussion

«Karneval der Tiere»

Kinderkonzert

Freitag, 5. Juni 2015, ab 17 Uhr
Samstag, 6. Juni 2015, ab 13 Uhr
Sennweid Olsberg / Klosterkirche Olsberg




Vorverkauf

Öffentlicher Vorverkauf ab 1. Februar 2015.


Interner Vorverkauf für Mäzene, Gönner und Sponsoren ab 12. Januar 2015.

Stammkunden erhalten Ende Januar 2015 die neue Broschüre per Post zugestellt.

  • Telefonisch: 0900 585 887
 (Fr. 1.20/Min. jeweils Mo–Fr 10.30–12.30 Uhr)
  • Online: über Kulturticket direkt (mit Sitzplatz-Wahl)
  • Vorverkaufsstellen in Basel: 
BaZ am Aeschenplatz,
 Stadtcasino am Steinenberg,
 Bider & Tanner – Ihr Kulturhaus mit Musik Wyler
  • Vorverkaufsstelle in Rheinfelden: Tourismusbüro Rheinfelden, Marktgasse
  • Schriftlich: mit Bestellcoupon des Programmes
  • StudentInnen/SchülerInnen an Abendkasse mit Ausweis: 50% Reduktion
  • Tickets: nummeriert

Hintergrund

Die argentinische Cellistin Sol Gabetta, die sich
 seit einigen Jahren im aargauischen Fricktal niedergelassen hat, erfüllte sich mit dem ersten Solsberg Festival im Juni 2006 einen Traum: das Musizieren mit Gleichgesinnten in einer historisch bedeutenden Umgebung, und das Gestalten spannender Programme, die im Kreise auserwählter Musiker gespielt werden. Die bisherigen Festivals wurden von Publikum und Presse begeistert aufgenommen und zogen eine schnell wachsende Zahl von Besuchern aus ganz Europa an.

Die Musikerinnen und Musiker, welche das Solsberg Festival gestalten, haben alle bedeutenden internationalen Preise gewonnen. Sie stehen
mitten in glanzvollen Künstlerkarrieren und können zweifellos zur neuen Generation der international führenden Solisten gezählt werden.

Sol2

Stadtkirche Rheinfelden breit

Stadtkirche St. Martin Rheinfelden

Die Stadt- und ehemalige Stiftskirche St. Martin in Rheinfelden ist nach den Worten von Dr. Peter Felder, dem früheren Denkmalpfleger des Kantons Aargau, die «Schatzkammer des Fricktals». Denn «… kein anderer Sakralbau des Fricktals offenbart eine derart reiche und qualitätsvolle künstlerische Ausgestaltung durch einheimische Meister wie diese Kirche.»

«Im weit gespannten Bogen zwischen Romantik und Dixhuitième folgten sich hier die Epochen, eine jede ihre Vorgängerinnen überlagernd, bis schliesslich der farbenprächtige 
Spätbarock das Ganze umfassend in die Kur nahm und umgestaltet hat.»

Ihre ursprüngliche Farbigkeit und das Aussehen, in die sie die zweite Barockisierung versetzt hatte, erhielt die Kirche durch eine umfassende Restaurierung 1980 aussen und 1989 – 1992 innen wieder zurück. Nun strahlt sie wieder barocke 
Lebensfreude aus und zählt zu den schönsten 
Barockgebäuden der Schweiz.

1873 hatte die Gemeindeversammlung mit «allen gegen eine Stimme» beschlossen, die 
beiden neuen Papstdogmen des Ersten Vatikanischen Konzils nicht anzunehmen (der Papst sei der oberste Bischof der ganzen Weltkirche; in Glaubens- und Sittenfragen sei er unfehlbar, wenn er sich dazu offiziell verlauten lässt). Deshalb ging die Martinskirche mit allem Besitz auch des 
aufgehobenen Stifts nahtlos auf die später «christkatholisch» (altkatholisch) genannte Kirchgemeinde über, der sie bis heute angehört.

Die im Jahre 1146 erstmals urkundlich erwähnte Kirche durchlebte die verschiedenen Epo chen der Herrscher über die Stadt. Das Fricktal gehörte im 10. Jahrhundert zum Königreich 
Burgund. Eine adelige Burgunder Familie liess sich in zwei Burgen im heutigen Rheinfelden 
nieder und nannte sich später «Grafen von 
Rheinfelden». Der Graf Rudolf von Rheinfelden war zwischenzeitlich gar zum deutschen Kaiser ernannt worden, fiel im Jahre 1078 aber in einer Schlacht bei Mellrichstadt in Sachsen, die er 
gegen seinen Gegenkönig Heinrich IV. zwar 
gewann, in welcher er aber seine rechte Hand verlor, die sagenumwobene «Hand Rudolfs von Rheinfelden». Die Zähringer gründeten um 1130 die Stadt Rheinfelden. Als die Habsburger im 14. Jh. die Führung der Stadt übernahmen blühte sie als Handelstadt auf. Bis ins 18. Jahrhundert waren Rheinfelden und das Fricktal habsburgisch und dem österreichischen Kaiser unterstellt. Erst im Jahre 1803 schloss sich das Fricktal dem neu 
gegründeten Kanton Aargau an.

KlosterRheinfelden

Kloster Olsberg

Die Geschichte des Klosters Olsberg geht bis ins Jahr 1234 zurück. Das Kloster erhielt den Namen «Hortus Dei» (Gottesgarten) und wurde 1236 vom Gründungsort nahe St. Urban nach Olsberg verlegt.

Den Habsburgern oblag bis zur Übergabe an den jungen Kanton Aargau die weltliche Aufsicht. Die Zisterzienser-Abtei in Lützel/Elsass vollzog bis 1748 die kirchliche Aufsicht, die dann für die letzten Jahrzehnte der Klostergeschichte an Salem und zuletzt ans Kloster Tennenbach ging.

Nach der Aufhebung des Klosters fand ein Institut für adelige Töchter ihr Zuhause in der 
Anlage. 1846 wurde die Pestalozzistiftung der deutschen Schweiz in den Klosterräumen eingerichtet. Die ehemals privat geführte Stiftung 
wurde 1860 dem Aargau übergeben. Heute wird der Betrieb direkt vom Departement BKS (Bildung, Kultur und Sport) geführt.

Der Kanton Aargau hat die gesamte Anlage zwischen 1972 und 1995 umfassend renoviert. Der Schweizerische Kunstführer sowie verschiedene Artikel und Bücher verweisen auf die eindrückliche Klostergeschichte.

KlosterOlsberg

Sulzburg

Sulzburg liegt im südlichen Schwarzwald, ist Teil des Markgräflerlandes und zählt zu den südlichsten Regionen Deutschlands. Architektonische Gegensätze  von historischen Bauten und modernerer Architektur, die sich dennoch perfekt in die Landschaft einfügen, sind typisch für diese Gegend.
Hier liegt die frühromanische, evangelische Pfarrkirche St. Cyrik. Sie zählt zu den ältesten Kirchen Deutschlands und wurde 993 erstmals urkundlich erwähnt. Ihr Kirchturm stammt aus dem 11. Jahrhundert und ist einer der ältesten erhaltenen Krichtürme Südwestdeutschlands. Sie zeichnet sich durch ihre Schlichtheit aus, viele Malereien stammen aus gotischer Zeit. Der Grossteil des heutigen Gebäudes ist immer noch original erhalten.
993 erhielt Graf Birchtilo von Kaiser Otto III die Basilika und wählte diese als seine Grabstätte. 17 Jahre später bereits haben Benediktiner Mönche die Basilika umgebaut und erweitert und aus ihr ein Kloster gemacht.
Bedingt durch den Bevölkerungsanstieg Mitte des 13. Jahrhunderts wurde St. Cyrik schnell zu klein. Man beschloss die Kirche zu vergrössern und initiierte verschiedene Baumassnahmen. Durch die Reformation, 1555 eingeführt durch den Markgraf Karl II, wurde das Kloster St. Cyriak dann endgültig zur evangelischen Kirchengemeinde. Anfang des 19. Jahrhunderts war die Kirche verfallen. Erst in den 1950er Jahren erkannte man ihre historische Bedeutung und begann mit aufwendigen Restaurierungsmassnahmen. St. Cyrik konnte 1963 wieder als evangelische Gemeindekirche von der Bevölkerung genutzt werden.

Kirche St. Cyriak, Sulzburg

Ottmarsheim

Ottmarsheim liegt an der alten Fernstrasse Italien-Basel-Strassurg-Mainz-Niederlande. Der Heilige Otmar stand Pate für die Namensgebung, da er im 8. Jahrhundert Abt des Klosters in St. Gallen war. Das Kloster St. Gallen besass Land in der Gegend um Ottmarsheim (heute eine elsässische Kleinstadt), so bot es sich an das Benediktinerinnen Kloster dort zu bauen. Rudolf von Altenburg (Sohn des Lanzelin) stiftete die Kirche, da er sie als seine Grabstätte auserwählt hatte.  
Die Abteikirche Ottmarsheim wurde 1020 -30 nach Vorbild des Aachener Doms errichtet und wie dieser hat ihr Zentralbau die Form eines kuppelüberwölbten  Oktogons. Sie gehört zu den bedeutendsten Baudenkmälern der Romantik und wurde 1049 eingeweiht. Bedingt durch die Unruhen der Zeit wurde die Kirche immer wieder verwüstet. Es folgten ebenfalls zahlreiche Um- und Anbauten bis das Kloster 1790 säkularisiert und abgebrochen wurde. Daraufhin kaufte die Gemeinde Ottmarsheim die Kirche und ist bis heute deren Besitzer.
Ein verheerender Brand vernichtete 1991 Dachgestühl und Orgel des 18. Jh. In den folgenden Jahren von 1992 bis 1998 wurde die Kirche saniert und 1999 mit einer neuen Orgel ausgestattet.

Abteikirche Ottmarsheim

Henslerhof

Im Jahre 1552 wurde der Henslerhof erbaut. Es handelt sich hier um ein typisches Schwarzwaldhaus (Wohnstallhaus), das auf einem Bergmassiv nahe des Titisees inmitten des schönen Schwarzwalds steht. Schon damals wusste man, wie man die Häuser an die Gegebenheiten des Schwarzwalds anzupassen hatte: Hanglage, weite Wege, grosse Schneemengen und starke Windbelastungen. Das weit hervorragende und heruntergezogene Dach z.B.  verschattet im Sommer die Hauswände, die sich im Winter jedoch durch die tiefer stehende Sonne erwärmen. Die geneigten Dachflächen verringern die Angriffsfläche der rauhen Winterwinde.
Das Haupthaus präsentiert sich als Herzstück der Hofanlage des Henserhofs, zu der auch eine Scheune, eine eigene Mühle, eine Kapelle, ein Backhaus sowie diverse Stallungen zählen.
Nach einer umfangreichen Restaurierung unter Berücksichtigung aller historischer Gegebenheiten und in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Denkmalschutz erstrahlt die Anlage heute wieder im Glanz von einst. Allerdings wird der Henslerhof heute ausschliesslich im Bereich Eventmanagement genutzt. Hier präsentieren sich sowohl die historischen Innenräume als auch der grosszügige Aussenbereich mit dem besonderen alemannischen Flair der guten alten Zeit.

Henslerhof Hinterzarten

Freundeskreis

Club der Freunde des Solsberg Festivals

Werden Sie Mitglied im Club der Freunde des Solsberg Festivals! Als Dank für Ihre Spende bieten wir Ihnen exklusive Vorteile:

  • Vorverkaufsrecht gegenüber dem regulären Ticketverkauf
  • Freikarten und Rabatt auf reguläre Ticketpreise
  • Gemeinsames Essen mit den Künstlern

 
Beiträge an den Club der Freunde des Solsberg Festivals können ab 2015 in der Steuererklärung als Spenden deklariert werden. Weitere Infos und Anmeldeunterlagen können hier heruntergeladen werden.

Sponsoren

Herzlichen Dank!

Einen grossen Applaus verdienen auch die zahlreichen Sponsoren, die das Solsberg Festival mit Ihrer Unterstützung ermöglichen und somit Sol Gabettas Traum vom eigenen Festival seit vielen Jahren in Erfüllung gehen lassen.

Förderer

Seit vielen Jahren bekennt sich der Kanton Aargau als Förderer des Solsberg Festivals zum Kulturstandort Aargau. Auch dank der Klosterkirche in Olsberg und der Stadtkirche in Rheinfelden geniesst das Festival somit einen unvergleichlichen Rahmen.


Exklusiver Fahrzeugpartner

BMW

Weitere Sponsoren